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FAQ - häufige Fragen
- Machen Sie nur neue Terrassengestaltungen und Gärten, oder ändern Sie auch bestehende Anlagen?
Wir nehmen den Kunden ernst - mit allen seinen Anliegen. Zu unserem erstklassigen Service gehört auch, die Wünsche des Kunden zu ermitteln, ihn zu beraten und schliesslich eine Lösung zu suchen, die alle seine Ansprüche erfüllt. Das schliesst alle Arten von Arbeiten ein, egal ob auf der Terrasse oder im Garten, ob neue oder ältere Anlage.
- Welches Einzugsgebiet deckt Ihre Unternehmung ab?
Linkes und rechtes Zürichseeufer, Stadt Zürich und angrenzendes Zürcher Oberland. Fragen Sie uns bei anderen Ortsangaben Ihrerseits.
- Wann können Buchse am besten geschnitten werden?
Nach erfolgtem Austrieb (hellgrün), der etwas stehen gelassen werden sollte, um kräftiges Holz auszubilden an den Trieben, kann nach Bedarf ca. ab Juni bis in den Oktober geschnitten werden.
Wichtig: Verbrennungsgefahr bei starker Sonneneinstrahlung, also nicht schneiden bei zu heissem Wetter sondern am besten bei bedecktem Wetter, das einige Tage anhält.
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Müssen Pflanzen in Gefässen draussen auf der Terrasse oder im Garten im Winter auch gegossen werden?
Immergrüne Pflanzen wie Buchse, Bambus oder auch div. Koniferen (Nadelgehölze) müssen von Zeit zu Zeit bei milden Wintertagen gegossen werden, sofern von Natur aus kein Wasser (Regen, Schneeschmelze etc.) dazu kommt. Diese Pflanzen verdunsten auch an kühlen Tagen Wasser, das schliesslich nachgeführt werden muss.
- Können immergrüne Hecken (Kirschlorbeer, Thuja, etc.) im Herbst geschnitten werden?
Grundsätzlich ja, jedoch nicht zu spät im Herbst. Wird ein sanfter Schnitt gemacht (nicht zuviel ins alte Holz), kann bis ca. Mitte Oktober noch geschnitten werden, jedoch immer in Abhängigkeit des Witterungsverlaufes. Wird zu spät geschnitten, wird der Austrieb der Gehölze unnötig angeregt, anstatt die Winterpause gefördert.
Dies könnte zu Wachstumsreaktionen führen, die dann zum Erfrieren von noch ausgetriebenen Blattknospen führen könnten.
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